Rosen im Kübel

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Kletterrosen sind nicht geeignet als Kübelpflanzen, dafür alle Zwerg,- Halb,- und Hochstamm-Sorten, so wie Kaskadenrosen. Grundsätzlich lieben Rose die Sonne und sind nicht für reine Schattenplätze geeignet. Der Kübel für eine Rose sollte mindestens 40 Zentimeter Durchmesser und 50 Zentimeter Höhe haben, damit die tiefwurzelnde Pflanze ein paar Jahre im Kübel bleiben kann. Ideal ist eine zylindrische Kübelform für einen guten Wasserabzug.

Rosen richtig pflanzen

Unten im Topf sollte mit Blähton eine Drainageschicht gelegt werden. Darüber kommt dann eine gute Kübelerde. Ideal ist eine strukturreiche Rosenerde, die ganz nach dem Bedürfnis der Pflanze die richtige Menge an Dünger freigibt. Rosen benötigen die richtige Pflanztiefe. Dabei sollte die Veredlungsstelle mindestens drei Zentimeter unter die Erde gepflanzt werden. Zusätzlich sollten Sie noch einen Zentimeter tiefen Gießrand mit einrechnen. Stellen Sie Rosenkübel nie auf Untersetzer, sondern auf Leisten oder Tonfüße. Bei Untersetzern besteht die Gefahr der Staunässe, was Rosenwurzeln gar nicht mögen.

Rosane Rosenblüte mit Biene

Die Königin der Gartenblume ist auch geeignet als Kübelplfanze auf Balkon und Terrasse.

Die richtigen Begleiter für Rosen

Ob im Kübel oder im Beet: Für Rosen gibt es ideale Begleitpflanzen. Das sind Stauden wie Katzenminze, Glockenblumen, Lobelien oder Bergbohnenkraut. Im Kübel ist ein guter Tipp, die Stauden in ihren Töpfen beizupflanzen. So können sich die Stauden nicht zu sehr ausdehnen und die Rosen behalten ausreichend Platz für ihre Wurzeln. Lavendel ist nicht geeignet als Rosenbegleiter. Denn Lavendel mag es genau umgekehrt wie die Rose: Lavendel mag es trocken und nährstoffarm.

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