Tulpen für lange Blüte richtig einpflanzen und kombinieren

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Damit Tulpen lange blühen, sollten die Tulpenzwiebeln in den passenden Boden gesetzt und mit anderen Blumen kombiniert werden. So gelingt die perfekte Blütenpracht.

Damit sich Hobbygärtner immer wieder an den bunten Tulpenblüten erfreuen können, gilt es einiges zu beachten:

Tulpenzwiebeln: Pflanzzeit ist im Herbst

Wenn Tulpen rechtzeitig vor dem Winter an frostfreien Tagen gepflanzt werden, verschönern sie im Frühling den Garten. Tulpen werden also im Herbst als Zwiebeln gesetzt. Nach dem Kauf sollten die Tulpenzwiebeln möglichst schnell in die Erde sonst könnten sie schimmeln.

Tulpen Narzissen

Tulpen brauchen sonnigen Standort

Tulpen wollen einen sonnigen Standort, schon im Halbschatten blühen Tulpen weniger gern. Töpfe mit Tulpenzwiebeln sollten deshalb spätestens zum Ende des Winters an einen sonnigen Standort ziehen.

Die richtige Blumenerde für Tulpenzwiebeln

Tulpen stellen keine großen Ansprüche die Bodenverhältnisse. Am besten gedeihen Tulpen auf durchlässigen Böden. Ist dieser nicht vorhanden, mischt man den Boden mit etwas Sand. So stehen die Zwiebeln nicht zu nass und die Gefahr von Fäulnis ist gebannt.

Tulpenzwiebeln

Möglichst große Tulpenzwiebeln pflanzen

Am schönsten zur Geltung kommen Tulpen in Gruppen und in unregelmäßigen Abständen gepflanzt. Tulpenzwiebeln sollten eine blühfähige Größe haben. Am besten sind große Zwiebeln der Sortierung 11/12 Zentimeter.

Tulpenzwiebeln richtig einpflanzen

Die Tulpenzwiebeln kommen etwa doppelt so tief in den Boden wie sie hoch sind- ohne Druck und mit der Spitze nach oben. Der Abstand zwischen zwei Zwiebeln sollte bei kleinen Exemplaren 3 bis 7 und bei größeren 7 bis 20 Zentimeter betragen. Anschließend wird Erde aufgetragen und angegossen. Ein Frostschutz aus Laub oder Rindenmulch kann nicht schaden.

Tulpen im Staudenbeet

Im Staudenbeet braucht man Gruppen von 10 bis 20 Zwiebeln. Es ist ratsam, die niedrigen Botanischen Tulpen in den Vordergrund zu pflanzen. Für die anderen Sorten in der Beetmitte entwirft man ein Farbkonzept. Die verschiedenen Höhen und Blütezeiten werden so gestaffelt, dass sich die Tulpenblüte über mehrere Wochen erstreckt.

Tulpen nach Farben kombinieren

Tolle Akzente setzen beispielsweise schwarze Tulpen. An langlebigen Sorte kann der Gärtner viel Freude haben, denn sie blühen jedes Jahr. Damit dunkle Tulpen im Beet richtig zur Geltung kommen, sollten sie mit hell blühenden Blumen kombiniert werden. Ebenso effektvoll ist es, eine einzelne andersfarbige Tulpen in ein Beet zu setzen.

Tulpen zwischen andere Blumen setzen

Tulpen können je nach Geschmack in das Gesamtbild des Gartens eingefügt werden. Sie werden etwa einzeln zwischen Rosen gesetzt. Ein natürliches Bild geben Tulpen auf Wiesen ab. Hier werden die Zwiebeln locker ausgestreut und gepflanzt, wie sie fallen.

Tulpen mit anderen Blumen kombinieren

In das Frühlingstreiben der Tulpen können sich zahlreiche Frühblüher mischen. Die frühen Sorten werden von Traubenhyazinthen (Muscari) und Hyazinthen (Hyazinthus orientalis) begleitet. Als Unterpflanzung von höheren Tulpen eignen sich auch blaue Vergissmeinnicht (Myosotis sylvatica), die zu rosafarbenen und roten Tulpen sowie zu gelb- und weißblühenden Sorten einen Kontrast bilden.

Tulpensorten, die erst im Mai blühen, bekommen beispielsweise Zierlauch als Begleiter. Auch zweijährige Frühlingsblumen, zum Beispiel Goldlack (Cheiranthus cheirii) und Schöterich (Erysimum), ergänzen das bunte Treiben der Tulpen ebenso wie eine ganze Reihe von Stauden. Das Zusammenspiel von violetten und rosafarbenen Tulpen bekommt durch das Tränende Herz (Dicentra spectabilis), den Silberling (Lunaria annua) und Nachtviolen (Hesperis) einen passenden Rahmen. Wolfsmilch (Euphorbia) und Gemswurz (Doronicum) runden das Farbspektrum ab.

Tulpen düngen

Im Herbst bekommen die Zwiebeln eine Hand voll Kompost und im Frühjahr einen Guss Flüssigdünger. Das sorgt für große Blüten und kräftige Farben.

Was tun, wenn die Tulpe verblüht ist?

Nach der Blüte sollten Stängel und Blätter stehen bleiben, damit die Zwiebel anschließend Kraft für das nächste Frühjahr sammeln kann. Man schneidet nur die welke Blüte ab, damit sich keine Samen bilden und die Kraft aus dem Stiel und den Blättern in die Zwiebel geht.

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Korallenstrauch pflegen: Wichtige Pflegehinweise für prächtige Pflanzen

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Korallensträucher sind eigentlich recht anspruchslos. Sie benötigen dennoch etwas Pflege, um kräftig wachsen zu können und wunderschöne Blüten zu entwickeln.
So pflegen Sie einen Korallenstrauch richtigDer Korallenstrauch trägt bei guter Pflege und am richtigen Standort prachtvolle Blüten. Er ist im Prinzip anspruchslos, braucht aber viel Sonne und reichlich Wasser. Dann erfreut er uns im Sommer mit bis zu 20 Zentimeter langen, auffällig geformten Blütenständen.

❍ Korallenstrauch aus der Winterruhe holen:

Holen Sie die Pflanze ab März aus dem kühlen Winterquartier. Der Korallenstrauch treibt erst spät aus, deshalb können Sie ihn gut im Zimmer vortreiben. Stellen Sie ihn dazu am besten an ein helles Fenster ohne pralle Mittagssonne. Gießen Sie ihn zunächst nur sehr wenig, damit er sich wieder an das Wasser gewöhnt. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen, wenn der alte Topf zu klein geworden ist. Das muss nicht jedes Jahr sein, je nach Größe topfen Sie den Korallenstrauch alle zwei bis vier Jahre um. Lesetipp: Korallenstrauch umtopfen: Schritt für Schritt Anleitung.

Ab Mai kann der Korallenstrauch dann ins Freie. Ein sonniger bis vollsonniger Platz ist am besten. Er kann dann bis Oktober problemlos draußen bleiben. In sehr milden Regionen können Sie den Korallenstrauch sogar in den Garten setzen.

❍ Rückschnitt:

Einige Gärtner empfehlen, im Herbst die Jahrestriebe, die sich am Stamm gebildet haben, zurückzuschneiden. Dann kann es aber passieren, dass die Ansätze im Winter vertrocknen und im Frühjahr nicht wieder austreiben. Kürzen Sie die Triebe deshalb besser erst im Frühling.

❍ Gießen:

Gießen Sie regelmäßig und erhöhen Sie die Wasserzufuhr noch mehr, wenn der Korallenstrauch blüht. An sehr heißen Tagen braucht er unter Umständen sogar morgens und abends Wasser. Wichtig ist ein guter Abfluss und eine ordentliche Drainage im Kübel, damit sich keine Staunässe bildet. Mit einer Mulchschicht rund um den Stamm verhindern Sie, dass zu viel Feuchtigkeit verdunstet.

Wenn die Blütezeit zu Ende geht, gießen Sie allmählich weniger. So kann sich der Korallenstrauch gut auf die komplett trockene Winterruhe einstellen. Ausnahme: Jungpflanzen werden in der Winterzeit leicht feucht gehalten.

❍ Düngen:

In der Wachstumsphase, während die Knospen gebildet werden, geben Sie dem Gießwasser alle zwei Wochen Flüssigdünger bei. Wenn der Strauch blüht, sollte jede Woche gedüngt werden, dann blüht er zuverlässig von Juni/Juli bis in den Herbst.

❍ Verwelkte Blüten entfernen:

Der Strauch bildet den Sommer über laufend neue Blüten. Entfernen Sie die verwelkten Blüten regelmäßig. Wenn die verblühten Teile entfernt werden, hat er genug Kraft für die neuen Blüten.

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Die Persischen Gärten – Paradiese des Orients

Die persischen Gärten folgten Gestaltungsrichtlinien, die noch heute ihre Gültigkeit haben und die westlichen Gärten bis heute inspirieren. Die ersten Gärten der Welt entstanden in Persien. Sie wurden hauptsächlich als Zufluchtsorte vor Trockenheit und Hitze genutzt. Persische Gärten beeinflussten fortan alle Gartenstile weltweit.

Der Persische Garten stammt ursprünglich aus dem Iran des Mittelalters und ist ein formaler Palast –oder Lustgarten. Der Garten ist ein wichtiger Bestandteil der persischen Kultur. Von dem altpersischen Begriff Paradaidha, der für den Begriff Garten verwendet wird wurde in vielen europäischen Ländern der Begriff Paradies abgeleitet. Heutzutage wird anstelle des Persischen Gartens oftmals der vereinfachte Begriff „orientalischer Garten“ verwendet. Dies ist auf die weltweite Verbreitung zurückzuführen. Das Ideal des Persischen Gartens wurde im Taj Mahal verwirklicht.
Bis heute werden auf Persischen Teppichen meist Gartenmotive abgebildet, die Teppichumrandung symbolisiert Wege und Grenzmauern, die Flächens sind mit Blütenmustern oder stilisierten Bäumen verziert.

Bereits Marco Polo beschrieb die Gärten als Paradies, in dem die besten Früchte der Welt wachsen und der durch vier Kanäle geteilt ist in denen Milch, Honig, Wein und Wasser fließen.

Der legendäre persische König und Feldherr Kyros II der Große ließ vor ca. 2500 Jahren in jedem seiner zahlreichen Paläste einen Garten als Ort der Kontemplation, der Privatheit, aber auch als Symbol der Macht einrichten. Der vierteilige Grundriss dieses Gartens kann bis heute „gelesen“ werden und gibt einen umfassenden Einblick in die Ursprünge des Persischen Gartens. Der Plan bildet die Architektur, Wasserläufe, Pavillons und auch die Bepflanzung ab. Er bildete die Grundlage für alle späteren Gartenentwicklungen.
Vom dritten bis siebten Jahrhundert stand im Persischen Garten Wasser im Vordergrund. Es wurden in den Gärten Springbrunnen, Kanäle und Seen hinzugefügt. Im 7. Jahrhundert wurden die Wasserwege nach innen gestaltet und kamen nur mehr innerhalb der Gartenmauern vor. Sie waren fortan Symbol der paradiesischen Flüsse in denen Wein, Wasser, Milch und Honig flossen. Im 17. Und 18. Jahrhundert bildeten die Gärten einen wichtigen Bestandteil der Paläste und man legte sie in enormen Ausmaßen an. In dieser Epoche wurden die Gärten durch Engelbert Kämpfer in Europa bekannt. Kämpfer zeichnete den Gartentyp Tschahar Bagh genauestens auf. Dieser Gartentyp ist mit einer Mauer begrenzt, verfügt über rechteckige Wasserbecken, Pavillons und einem ganzen Netz an Kanälen die den Garten durchziehen. Heutzutage können die traditionellen persischen Gärten im Iran nur mehr in Museen und an historischen Orten besichtigt werden.

Elemente des Persischen Gartens

Die Gärten und Gebäude bildeten eine Gesamtanlage in der es Schatten, Grün und eine Zuflucht vor der Hitze gab. Grundlegend war der Schutz vor Sonne und Licht.

  • Wasser – der gesamte Garten wurde bewässert
  • Mit dem Sonnenlicht wurden Formen und Muster aus den Lichtstrahlen gestaltet
  • Schattenplätze – waren wichtig um Schutz vor der Sonne zu bieten, verwendet wurden Bäume, Büsche Pavillons und auch Mauern
  • Im Garten wurden auch Gebäude integriert, wie zum Beispiel Bögen, Pavillons und Mauern
Persischer Garten, Bahai Garten, Israel

Von Jahr zu Jahr schöner

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Mit Stauden holen Sie sich Farbe ins Beet. Einmal gepflanzt und gut gepflegt, erfreuen die Vielblüher den Gärtner für viele Jahre.

Wirkungsvolles Staudenbeet: Hier trifft purpurfarbener Sonnenhut auf blau-violetten Phlox.

© BGL

Unter dem Begriff „Staude“ verstehen die Profis Arten, die dem Garten über lange Zeit treu bleiben, im Gegensatz zu den einjährigen Sommerblumen. Sie bilden im Lauf der Saison Blätter, Stängel und Blüten. Über den Winter sterben die oberirdischen Teile in der Regel ab. Im Frühjahr treiben die Wurzeln wieder aus, und der Zyklus beginnt aufs Neue.

Stauden gibt es in großer Vielfalt an Wuchsform, Farbe, Höhe und Struktur. Sie eignen sich für jeden Gartentyp, belohnen den Gärtner mit einem Blütenmeer und lassen sich hervorragend mit anderen Pflanzen kombinieren: Mischen Sie zum Beispiel Rosen, Sträucher oder kurzlebige Sommerblumen mit den mehrjährigen Staudengewächsen. Sie werden sehen, dass sich die volle Pracht der Stauden erst zeigt, wenn ein größeres Staudenbeet angelegt ist.

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Wald der blauen Blumen

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In manchen Wäldern kann man beim Frühjahrs-Spaziergang sein blaues Wunder erleben. Entdecken Sie den Zauber des Hasenglöckchens.

Zwar sind Hasenglöckchen eine Zierde in vielen Parks und Privatgärten, wild wachsend sind sie in den hiesigen Breiten aber nur selten zu finden. In Deutschland gibt es nur wenige Stellen, an denen das Atlantische Hasenglöckchen in der freien Natur wächst. Am bekanntesten ist das kleine Wäldchen zwischen Baal und Doveren im Kreis Heinsberg im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen. Je nach Witterung herrschen dort von Mitte April bis Mitte Mai „englische Verhältnisse“. Dann gibt es dort ein Blütenmeer aus zigtausend blauen Blumen zu bestaunen, den sogenannten “Wald der blauen Blumen“. Der Waldboden ist großflächig mit einem dichten blau-grünen Teppich aus Hasenglöckchen bedeckt, die dazu noch betörend duften. Dieser derartig große Bestand ist in Deutschland einzigartig. Besonders schön ist es, wenn die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen blitzen und so den blau gefärbten Boden in ein tolles Licht tauchen. Im Wald Gillenbusch bei Glimbach kann man das Schauspiel der Hasenglöckchen ebenfalls bewundern. Und auch im Wäldchen zwischen Jüllich-Barmen und Floßdorf kann man das „Blaue Wunder“ erleben.

Die Heimat der Bluebells

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Hasenglöckchen entwickeln sich prächtig in Laubwäldern, deren Blätterdach im Frühjahr noch genügend Sonnenlicht durchlässt.

Da die Hasenglöckchen ein mildes Klima bevorzugen, erstreckt sich ihre eigentliche Heimat entlang der Atlantikküsten von Portugal, Spanien und Frankreich bis nach Irland, England und Schottland. In England sind die blauen Blütenteppiche, die den Waldboden bedecken, der Inbegriff für den Frühling. Die sogenannten Bluebells (Blauglöckchen) gelten aber nicht nur als Frühlingsboten, sie sind in einigen Regionen auch ein Symbol für Bescheidenheit und Dankbarkeit. Und aufgepasst, wer beim Spazierengehen auf eine der blauen Blumen tritt oder sie pflückt, bekommt es laut Volksmund mit dem Ärger der Feen zu tun. Das Hasenglöckchen ist die typische Blume der englischen Buchenwälder. Dort befinden sich fast 50 Prozent des weltweiten Bluebell-Vorkommens. In den sogenannten Woodlands (dt. Waldgebieten) befinden sich die schönsten Bluebell-Teppiche der Welt – ein wahrer Angriff auf die Sinne! Häufig sind Hasenglöckchen Indikatoren für alte Wälder. Selbst wenn die Wälder nicht alt sind oder es dort überhaupt keine Bäume gibt, ein Vorkommen von Bluebells kann darauf hindeuten, dass dort vor langer Zeit mal ein Wald gewesen ist.

Take a walk on the wild side

Im Frühling sind die Bluebells bei herrlichen Waldspaziergängen zu bestaunen. In der weitläufigen Gartenanlage des “Lanhydrock House“ in Cornwall finden sich unzählige Bluebells. Der Garten des berühmtesten Herrenhauses in Cornwall ist bekannt für seinen farbigen Teppich im Frühling. Mitten durch die zarten Hasenglöckchen geht es auch im Waldgebiet von “Ashridge Estate“ in Hertfordshire. Nur wenige Kilometer entfernt vom Zentrum Londons finden Sie in den Buchenwäldern der Chiltern Hills eine wundervolle Ansammlung von Bluebells unter dem hellgrünen Buchen-Baldachin. Das 106 Hektar große Waldgebiet „Blakes Wood“ in Essex läutet den Frühling ebenso mit Unmengen von blauen Blumenteppichen ein wie der wilde Garten und Wald im „Park Blickling“ in Norfolk. Die zwei Hektar erstrahlen im Frühling in einem atemberaubenden Blau. In der Nähe von M

anchester blühen die blauen Blumen am schönsten im Gebiet von “Hardcastle Crags“. Und das sind nur einige der Gebiete in England, wo die Blüte der Bluebells uns verzaubert.

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Das macht müden Rasen munter

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Will man sich im Sommer fühlen wie auf dem „Grünen Teppich“, sollte man unbedingt rechtzeitig etwas dafür tun. Nach dem Winter sieht der Rasen meist ramponiert aus. Der Frost hat kahle Stellen hinterlassen, Moos hat sich in der feuchten Jahreszeit pudelwohl gefühlt und entsprechend breit gemacht. Abgestorbene Grashalme durchziehen die Fläche wie braune, strohige Haare. Damit die Gräser mit neuer Energie in die Saison starten, muss eine Frühjahrskur her. Die beste Zeit dafür ist Anfang April bis Mitte Mai.

Wer seinen Rasen liebt, der schiebt den Mäher; und zwar regelmäßig 1 x pro Woche nach der erfolgreichen Frühjahrskur.

Wer seinen Rasen liebt, der schiebt den Mäher; und zwar regelmäßig einmal pro Woche nach der erfolgreichen Frühjahrskur.

Mit vier Schritten zur perfekten Grünfläche

1. Mäher marsch: Zuerst den Rasen einmal so kurz wie möglich mähen und das Schnittgut auffangen.

2. Ohne Moos viel los: Der Rasenfilz muss raus. Dazu braucht man einen Vertikutierer. Wer keinen hat, kann sich in Gartencentern ein Gerät leihen; ist das Rasenstück nicht zu groß, kann man sogar ein Handvertikutierer benutzen. Vertikutieren Sie nacheinander aus zwei Richtungen; am besten kreuz und quer. Dann ist die Rasensode so gut angeritzt, dass sie das Moos freigibt.

3. Nichts liegenlassen: Als dritten Arbeitsschritt gilt es die Moosberge mit einem eng stehenden Rechen gründlich raus zu harken, damit nichts liegen bleibt. Erstaunlich welche Mengen an Moos beim Vertikutieren anfallen. Moos kann man gut kompostieren; es verliert schnell an Volumen.

4. Düngerwagen beladen: Jetzt hat der Rasen Luft zum Atmen bekommen, fehlen nur noch ein paar neue Nährstoffe, um das Wachsen der Grashalme in Schwung zu bringen. Befüllen Sie den Streuwagen mit einem Rasen-Langzeitdünger: nicht direkt auf dem Rasen, sondern auf einem festen Untergrund, von dem man herausgerieselten Dünger wieder auffegen kann. Dann nach Herstellerangabe den Düngerwagen einstellen und los geht die Fahrt. Ziehen Sie Ihre Bahnen leicht überlappend (damit dort, wo die Räder rollen, auch Dünger ankommt) und möglichst in einem Tempo, dann wird der Dünger gleichmäßig auf der gesamten Fläche verteilt.

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Eigener Honig von Stadtbienen

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Dieser Beitrag hat viel zu lange auf sich warten lassen. Die Honigernte fand nämlich schon Anfang August statt. Eigentlich hatte ich es längst aufgegeben, überhaupt noch an Honig zu kommen. Meine Mädels sind nämlich dieses Frühjahr zweimal ausgeschwärmt und dabei nehmen die Bienen jedes Mal einiges an Honig mit. Das war auch der Grund, warum sie umziehen mussten und nun im Garten stehen (hier der Beitrag dazu). Die Honigernte war eine so klebrige und aufregende Angelegenheit, dass es davon leider keine Bilder für euch gibt. Dafür aber das fertige Ergebnis!

So läuft die Honigernte in der Bienenbox ab
Zuerst mal muss man die Honigwaben aus der Bienenbox entnehmen. Dazu ist es ratsam zu zweit zu sein. Einer entnimmt die Waben, kehrt oder schüttelt die Bienen ab und packt sie in eine gut verschließbare Kiste. Das auf und zu machen der Kiste übernimmt lieber jemand anderes. Die Bienen sind wahnsinnig wütend und verteidigen ihren Wintervorrat vehement. Sie merken schnell, wo man den Honig versteckt hält und wollen mit aller Kraft in die Kiste mit den Waben eindringen. Es sollten aber keine Bienen mit in die Küche kommen.

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Sind alle Honigwaben geerntet geht es damit in die ab nach Hause in die blitzeblanke Küche. Die Waben werden aus den Holzrahmen herausgeschnitten und in eine große Schüssel gegeben. Nun wird eine Art Waben-Honigbrei hergestellt. Mit einem Kartoffelstampfer geht das ganz gut. Anschließend wird der Brei in ein Küchensieb gegeben und der Honig tropf langsam in einen Eimer

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Normalerweise kann man die Honigwaben in eine Schleuder stellen und so ganz einfach an den Honig gelangen. Beim Naturwabenbau sind die Waben aber nicht stabil genug, um der Zentrifugalkraft stand zu halten. Daher haben ich diese andere Methode angewandt. Allerdings finde ich diese Art der Honigernte nicht besonders gut. Die Waben meiner Bienen werden bei jeder Honigernte (idR 2xjährlich) zerstören und noch dazu bleibt viel Honig auf der Strecke. Daher werde ich die Bienen nächstes Jahr in eine konventionelle Beute (so nennt sich eine Bienenbehausung) umsiedeln. Allgemein muss ich sagen viel mir das Imkern als Anfänger in der Bienenbox nicht gerade leicht. Auch das Imkern auf dem Balkon ist zwar ein schöner Gedanke, jedoch kann man nicht von allen Nachbarn Verständnis erwarten. Vor allem nicht dann, wenn ein Bienenschwarm im Innenhof abgeht. Bei mir war das wirklich ziemlich heftig und die Nachbarbalkone wurde von den Bienen für ein paar Stunden eingenommen. Ich denke, es kommt ganz darauf an, wie der Balkon gelegen ist.

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Erste Hilfe bei Pflegefehlern

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Gesunde, kräftige Pflanzen sind das Ergebnis guter Pflege, regelmäßiger Beobachtung und dem richtigen Standort für die Pflanzen. Falsches Gießen, zu viel oder zu wenig, nehmen Pflanzen im Topf besonders übel.

Kleine kompakte Sommerblüher wie Zierklee und Begonien sind ideal für den Balkon. Sie können auch gut in Hängeampeln gepflanzt werden.

© IZB

Trockenheit

Bei Trockenheit rollen sich die Blätter an den Seiten ein, werden gelb und fallen schließlich ab. Die Erde wird hart und reißt auf. Im Sommer brauchen viele Kübel an heißen Tagen zwei- bis dreimal Wasser. Der Standort kann schnell insgesamt zu heiß sein; sorgen Sie während der Mittagsstunden möglichst für leichten Schatten.
Tipp: Leere Wasser- oder auch Weinflaschen sind ideale Bewässerungshilfen an heißen Tagen. Eine mit Wasser gefüllte Flasche kopfüber in das Erdreich stecken. Das Wasser sickert langsam nach und die Pflanze braucht nicht zu verdursten.

Sonnenbrand

Zu viel Sonne verursacht manchmal auch Verbrennungen an den Blättern. Besonders bei Pflanzen, die nach dem Winter noch nicht an die Sonne gewöhnt sind. Auch hier gilt: Für etwas Schatten sorgen und alle Pflanzen im Frühjahr langsam an die Sonne gewöhnen.

Zu nass

Staunässe oder zu viel Gießen äußert sich durch die gleichen Symptome wie Trockenheit. Die Blätter werden ebenfalls gelb und faÍlen ab, ebenso die Blütenknospen. Nach einem kräftigen Regenguss stehen Topfpflanzen oft regelrecht im Sumpf und obendrein ist der Untersetzer auch noch mit Wasser gefüllt. Eine gute Dränage verhindert hier das Schlimmste. Ist die Erde völlig verschlammt, hilft nur noch Umtopfen.

Nahrungsmangel

Mangelkrankheiten entstehen, wenn die Pflanze zuwenig Nährstoffe zur Verfügung hat. Stickstoffmangel äußert sich durch gelbe Blätter und vermindertes Wachstum. Bei Phosphormangel bilden sich nur wenig Blüten oder Früchte aus, die Wurzeln sind nur schwach entwickelt. Einem Mangel an diesen Nährstoffen beugt man durch eine gleichmäßige, wohl dosierte Düngerversorgung vor. Bei Eisenmangel färben sich die Blätter gelb, während die Adern grün bleiben. In diesem Fall sollte man sehr kalkhaltiges Gießwasser enthärten oder aber ein Eisenpräparat in das Gießwasser geben.

© haus.de

Gärtnern nach dem Mondkalender

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Viel Hobbygärtner glauben an die große Kraft des Mondes und wer nach dem Mondkalender pflanzt, erntet und sät, wird sehr oft belächelt und sich die eine oder andere spöttische Bemerkung gefallen lassen. Zwar gibt es bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass der Mond einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum m Garten hat.

gärtnern nach dem Mondkaender

Mondhobbygärtner gehen davon aus, dass nicht nur große Wassermassen vom Mond beeinflusst werden, sondern das auch die Pflanzensäfte die das Wachstum der Pflanzen fördern vom Mond beeinflusst werden. Dabei spielt eine wesentliche Rolle die Position des Mondes, denn der Mond bewegt sich nicht in einer gleichbleibenden Höhe, sondern steht mal tiefer oder höher zum Horizont. So wird symbolisch die Aufstiegsphase des Mondes auch als Ausatmen der Erde und die Abstiegsphase des als Einatmen der Erde bezeichnet. Beim Ausatmen wird der Pflanzensaft angezogen und strömt dabei in die oberen Pflanzenteile. Und deshalb sollte man während des aufsteigenden Mondes das Obst ernten. Denn wenn die Früchte gut im Saft stehen, ist das Obst nicht so anfällig für Pilzbefall und sind außerdem länger haltbar.

Während der Zeit des Einatmens ziehen sich die Nährstoffe und das Wasser in den unteren Pflanzenteilen zurück. Deshalb ist die Zeit des absteigenden Mondes, zum Beispiel gut für einen Heckenschnitt. Denn dann tritt weniger Pflanzensaft aus. Kurz bevor der Mond seinen niedrigsten Stand erreicht, sollten Sie das Unkraut jäten und den Rasen mähen.

Die Sternbilder im Mondkalender haben auch einen großen Einfluss

Hobbygärtner gehen auch davon aus, dass der Mond auch die Kräfte des Sternbildes beeinflusst, indem er geradesteht. Für die Kraftübertragung nutzt er die vier Elemente und das wäre:

– Feuer (Wärme)

– Erde

– Luft (Licht)

– Wasser

Hier werden die drei der zwölf Sternbilder zu Gruppen zusammengefasst und diese heißen Trigone. Jedes der vier Trigone steht für eines der Elemente und für eine Pflanzengruppe.

Und hier die Zusammenhänge als Übersicht

 

Art des Tages Element Tierkreiszeichen Gartenpflanzen
Blütentage Luft Waage, Wassermann, Zwilling Brokkoli, Blumen, Blumenzwiebeln
Blatttage Wasser Krebs, Fisch, Skorpion Lauch, Spinat, Petersilie, Salat, Kohlrabi
Fruchttage Feuer Widder, Schütze Löwe Früchte, Gemüse, Nüsse
Wurzeltage Erde Jungfrau, Steinbock, Stier Radieschen, Rhabarber, Sellerie, Kartoffeln

Je nach Sternbild, wie der Mond steht, werden nach dem Mondkalender, die sogenannten Blütentage, Blatttage, Fruchttage und Wurzeltage festgelegt.

Die Mondphasen bestimmen das Arbeiten mit den Pflanzen und die älteste Grundregel dafür laute: Alles, was nach unten wächst – säe beim abnehmenden Mond und alles, was nach oben wächst – säe beim zunehmenden Mond.

Abnehmender Mond: Hier wandert der Mond zur Sonne hin bis er sich komplett zwischen Sonne und Erde schiebt. Und genau jetzt ist der perfekte Zeitpunkt gekommen für das Einlagern und Konservieren und zum Ernten. Beim abnehmenden Mond können auch Bäume und Sträucher geschnitten werden. Selbst Ungeziefer- und Unkrautbehandlung ist in dieser Zeit des abnehmenden Mondes geeignet.

Hecken schneiden

Neumond: Hier steht der Mond zwischen der Erde und Sonne und reflektiert kein Licht und bei dieser Phase können Sie kranke oder durch Schädlinge befallene Pflanzen behandeln.

Zunehmender Mond: Der Sichel des Mondes wird voller und jetzt sehen alle Kräfte auf Zunahme und die Säfte der Pflanzen steigen. Und bei dieser Mondphase können Sie an allen tragenden Pflanzen arbeiten. Sowie sollten Sie Frucht-, Blatt- und Blütenpflanzen pflanzen, aussäen oder umpflanzen.

Vollmond: Bei dieser Mondphase nehmen Sonne und Mond die Erde in ihre goldene Mitte und die Kraft des Mondes hat seinen Höhepunkt erreicht. Hier dürfen Sie auf keinen Fall Gehölze schneiden aber düngen ist erlaubt. Denn in dieser Phase können die Pflanzen die Nährstoffe des Düngers besser aufnehmen. Selbst die Heilkraft der Kräuter ist beim Vollmond am größten und sollten gesammelt werden.

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Immerblühendes Beet – Gestaltungstipps

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Ein immerblühendes Beet ist der Traum jeden Hobbygärtners. Um die verschiedenen Blühphasen auszunutzen, ist eine genaue Planung erforderlich.

Ein immerblühendes Jahreszeitenbeet in verschiedenen Farben

Ein immerblühendes Beet wirkt üppiger, wenn mehrere Pflanzenarten gemeinsam blühen. Daher lautet der wichtigste Grundsatz, einen Pflanzplan zu erstellen und alle Pflanzengruppen mit einzubeziehen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mehrere Arten an verschiedenen Stellen auftauchen. Durch Wiederholungen lässt sich ein vielfarbiges ungeordnetes Sammelsurium vermeiden. Besser ist, sich farblich auf zwei bis drei Grundtöne zu beschränken. Beispielsweise wirken romantische Kombinationen in Blau, Rosa und Weiß oder fröhliche Mischungen in Rot, Gelb oder Violett harmonisch.

Damit der Garten ganzjährig mit schönen Farbtupfern erfreuen kann, ist es sinnvoll, die Blumen so auszuwählen, dass sie zu allen Jahreszeiten blühen. Jedoch sind die Blüher nicht nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter zu pflanzen, sondern gut durchzumischen. Das hat den Vorteil, dass keine kahlen Stellen entstehen, sobald eine Jahreszeit vorbei ist.

Auch sind bei der Gartengestaltung die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzensorten zu beachten. Einige Arten benötigen einen halbschattigen oder schattigen Bereich, andere wachsen besser in voller Sonne. Ebenso ist zu bedenken, dass eine solche Pflanzung viel Platz braucht – die Fläche beträgt wenigstens zehn Quadratmeter. Für einen stimmigen Eindruck kommen große Stauden nach hinten und die Kleinen nach vorne.

Die Pflanzenauswahl für das Beet

Bereits im Winter gibt es Frühblüher, die im tristen Grau ein Hingucker sind. Von Januar bis April zeigen Christrosen und Wildalpenveilchen ihre Blütenblätter mutig im schmelzenden Schnee. Werden ein paar Zwergsträucher und Blumenzwiebeln integriert, beginnt der Blütenreigen Ende Februar oder im März. Dann bestimmen Tulpen, Narzissen, Hyazinthen in verschiedenen Rot- und Gelbtönen das Bild. Lenzrosen, Lungenkraut, Zierquitte, Zwergmandel und die weiß blühende Schneeforsythie stehen ebenfalls in voller Blüte.

Ab Mai blühen Tränendes Herz und die ersten Taglilien – die je nach Sorte – bis zum September bleiben. Exotisch anmutende Iris und Rittersporn stehen in Konkurrenz mit vielfarbigen Pfingstrosen. Einen grünen Rahmen liefern Chinaschilf, Lampenputzer oder kleine Rhododendronbüsche.

Im Sommer bereichern Strauch- und Beetrosen ein immerblühendes Beet mit ihren Düften vom Juni bis zum Frost. Auch Blütenstauden wie Mädchenauge, Rittersporn, Phlox und Lupinen eignen sich hervorragend, um blühende Beete zu füllen. Wer bei Rosen die ersten verwelkten Blütenstände abzupft oder Blühstauden minimal zurückschneidet, fördert eine zweite Blüte.

Herbstzauber mit bunten Farben

Sind die Sommerblumen verblüht, zaubern klassische Spätsommer- und Herbstblumen ein buntes Feuerwerk. Jetzt blühen Dahlien und Herbstastern um die Wette und Chrysanthemen ertragen sogar tapfer die ersten schwachen Nachtfröste. Besonders anmutig sind Anemonen, wenn sie mit ihren zarten Blütentellern auf den Stängeln in Pink oder Reinweiß schaukeln. Auch herbstblühende Krokusse zählen zu den letzten Geschenken im Gartenjahr.

Ein Spätblüher im Oktober ist der purpurblaue Eisenhut und der Ageratumdost erfreut bis zum November mit seinen schokobraunen Blättern. Zum Jahresende trotzen Winterschneeball mit rosa Blütenrispen, der gelbe Winterjasmin und die Zaubernuss mit gelbem Blattwerk dem Schnee. Zahlreiche Gräser wie Waldmarbel, Blaugras und Siebenbürger behalten den Winter über ihre grüne Farbe.

Ein einfacher Trick, um mehr Blütenreichtum in ein immerblühendes Beet zu bringen: Wer zusätzlich Pflanztöpfe dazu stellt, kann diese im Frühjahr, Sommer und Herbst immer neu bepflanzen. Es lassen sich auch Kübelpflanzen wie Wandelröschen einbringen.

Die Kletterpflanzen Jelängerjelieber, Duftwicken oder Kapuzinerkresse sorgen am Klettergerüst oder Obelisken für mehr Blütenreichtum in der Höhe. Um die Pflege braucht sich der Gartenbesitzer keine großen Gedanken machen – ein gelegentliches Ausputzen und Zurückschneiden vor dem Frost reicht vollkommen aus.

Blütenpracht das ganze Jahr über

Viele Heimgärtner träumen von Beeten, die vom Frühjahr bis in den Winter farbenprächtig strahlen. Dabei ist es einfach, den Wunsch in die Tat umzusetzen. Entscheidend sind Gartenblumen mit extra langen Blühzeiten, zweiten Blüten und attraktivem Blattwerk. Erst sie machen den Garten zum dauerhaften Hingucker.

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Gartenmöbel, die in diesem Sommer – den Outdoorbereich zu einem Wohnzimmer werden lassen

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Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen und bald beginnt endlich die Gartenmöbelsaison wieder. Und hier ein paar Highlights, die den Garten und Balkon zu einem schönen Entspannungsort werden lassen, nach getaner Gartenarbeit. Perfekt für viele Besucher und für eine große Familie ist eine große gedeckte Tafel im Garten und deshalb braucht jeder unter Ihnen der dem Trend „Wohnen und Leben“ im Freien zelebriert einen großen Gartentisch. Gartenmöbel

Die Auswahl, an großen Gartentischen ist heute sehr beträchtlich. Dabei gibt es nicht mehr nur die klassischen Ausziehtische aus Holz, sondern robuste Ausziehtische aus Stahl und viele andere Materialien. Und diese robusten Gartentische verfügen eine Tischlänge von 200 bis 260 Zentimetern oder auch größer, dazu haben diese Tische eine angenehme Tischbreite von circa 100 Zentimetern, die somit ausreichend Platz bieten für einen gemütlichen Grillabend mit der Familie oder auch mit Freunden. Wer unter Ihnen noch mehr Platz benötigt, kann sich passende kleine Tische, die sich zum Anstellen eignen zulegen. Und so lässt es sich im Handumdrehen noch zusätzlicher Platz schaffen.

Bequemes sitzen im Outdoorbereich spielt in dieser Gartensaison eine große Rolle

Auch Outdoorstühle und Sofas für den Garten werden immer bequemer und ein Trend in diesem Jahr sind die Esssessel, die Sie sehr oft auch in Hotel-Lobbys finden. Denn diese vereinen dank ihrer tollen Sitzhöhe Dinieren und Relaxen und diese mit einem großen Gartentisch kombiniert – steht einem gemütlichen Beisammensein im Garten nichts mehr im Wege.. Selbst Liegen zum Relaxen für den Garten haben mittlerweile eine angenehme Sitz- und Liegefläche. Ebenfalls neu auf dem Markt sind hochwertige stilvolle Sitzbänke für den Garten oder Terrasse.

Relaxen nach getaner Gartenarbeit in einem Hängesessel oder Hängematte

Hängesessel und Hängematten stehen für Entspannung und sorgen für Urlaubsfeeling im Garten sowie ist ein solcher Sessel perfekt geeignet für ein Sommer-Nachmittags-Nickerchen im Freien. Denn in einer Hängematte lässt es sich zwar gut liegen, doch was ist, wenn Sie auch mal ein Buch im Garten lesen wollen – dann ist ein Hängesessel einfach nur perfekt. Urlaub auf Balkonien – warum nicht? Mit einem entsprechenden Model können Sie auch zu Hause Ihre Seele baumeln lassen. Ein weiteres Plus, das für einen Hängesessel oder für eine Hängematte spricht, diese lockern Ihren Garten optisch auf und verwandeln ihn zu einer gemütlichen Lounge-Area – mit einer Wohnzimmeratmosphäre.

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Hochwertige trendige Hängesessel und Hängematten können Sie hier bei diesem Onlineshop „Welt der Hängematte“ bequem online bestellen.

Hängesessel und Hängematten im Garten können Sie an dicken Ästen befestigen, aber Vorsicht, prüfen Sie, bevor Sie sich in die Lüfte schwingen – unbedingt, ob der ausgesuchte Baum das Gewicht trägt – nicht dass Ihr geplanter Chill-out-Nachmittag unsanft endet. Luxusvariante gibt es auch in diesem Segment und dazu zählen auf jeden Fall, Hängematten oder Hängesessel mit Gestell aus hochwertigem Holz oder Aluminium.

Die Trendfarbe in puncto Gartenaccessoires in diesem Jahr ist Farbe Gelb

Passend zum Sonnenschein setzen die Hersteller in dieser Gartensaison auf die Farbe Gelb und die Palette reicht über warmes Buttergelb, knalligem Zitronengelb bis zu gedeckten Safran. Da die Brandbreite der Farben in puncto Accessoires für den Außenbereich sehr groß ist, was zuletzt schon im Trend lag – bleibt auch vertreten. Besonders Weiß und dezente Töne wie zum Beispiel Beige und Sand sind weiterhin die Farben für Schirme, Kissen und Polster. Denn für den Outdoorbereich lautet das Motto in diesem Sommer: Die Accessoires bleiben bunt und die Gartenmöbel selbst bleiben dezenter. Denn Möbel für den Gartenbereich in naturnahen Farben und in der Farbe Grau lassen sich immer wieder neu mit kontraststarken Tönen für verschiedenen Stimmungen und Anlässe wunderbar dekorieren.

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